EU-„Sparkurs“: Von 41.000 Posten werden 6 eingespart
Der EU-Sparkurs ist in weiten Bereichen eine Farce: Weil Kroatien als neues Mitglied dazukommt, werden alle Einsparungen wieder über den Haufen geworfen. So kommt es zu kuriosen Kalkulationen.
Die EU ist kein Meister im Sparen. Gerade sorgt die Tatsache für Ärger, dass die EU-Granden künftig mit Privatjets fliegen sollen (hier).
Worin die EU-Bürokraten jedoch Meister sind, ist die Darstellung von Statistiken, im besonderen zu ihren eigenen Gunsten.
So auch bei den neuesten Sparvorschlägen. Innerhalb von fünf Jahren soll das Personal der EU-Kommission um 5 Prozent schrumpfen. Zunächst sollte 1 Prozent der Stellen abgebaut werden. Tatsächlich werden jedoch im Saldo nur 6 (!) Stellen von insgesamt 41.000 Posten im Jahr 2013 eingespart. Denn obwohl 286 Posten wegfallen, kommen aufgrund des Kroatien-Beitritts 280 neue hinzu, wie der Think Tank Open Europe nachgerechnet hat.
Anders sieht es in einzelnen Mitgliedstaaten aus. Griechenland streicht in den kommenden drei Jahren 150.000 Stellen im öffentlichen Dienst. In Großbritannien fiel die Beschäftigung im Dienstleistungssektor zwischen März 2010 und März 2011 um 6 Prozent, was den Abbau von 29.051 Posten bedeutet.
Die EU wolle gerade deshalb nicht „business as usual“ betreiben, während die Bevölkerungen vieler Länder die Sparmaßnahmen ihrer Regierungen deutlich zu spüren bekommen. Das administrative Budget der EU-Institutionen sollte deshalb mit einem 1,5 Prozent Anstieg deutlich unter Inflationsniveau gehalten werden. Und trotzdem: Die gesamten Ausgaben in diesem Bereich zeigen einen Anstieg von 3,2 Prozent, denn die Kosten für die EU-Schulen und die Beamtenpensionen tauchen in der Berechnung der Kommission gar nicht auf, gehören aber zur Verwaltung. Hinzu kommt, dass die Kommissionsgehälter um 2,8 Prozent steigen. Die Pensionen und Gehälter aller Institutionen insgesamt steigen sogar um 6,8 Prozent.
Das jährliche Budget der EU-Agenturen sollte ebenfalls gekürzt werden und das sogar in erheblichem Maße. Doch selbst Agenturen, deren Nutzen fraglich ist können sich auf ein größeres Budget freuen. Sowohl die Budgets des Wirtschafts- und Sozialausschusses als auch des Ausschusses der Regionen erhalten im Zuge des kroatischen Beitritts einen Zuwachs von 3 und 2,9 Prozent. Dabei geben sogar EU-Vertreter zu, dass diese Ausschüsse keinerlei politischen Einfluss ausüben. Ähnlich sieht es bei vielen anderen EU-Agenturen aus (mehr hier).
Arbeitsplätze und Wachstum will die EU mit dafür vorgesehenen 62,5 Milliarden Euro schaffen. Die Verteilung dieser Gelder, die mehrheitlich in die Projekte des Strukturfonds fließen sollen seien jedoch iniffizient, so die Analysten von Open Europe. Während gerade neue Mitgliedsstaaten davon profitieren könnten, fließt 40 Prozent in die wohlhabenderen Staaten, aus denen das meiste Geld auch ursprünglich stammt. Auch Landwirte werden mit diesem Geld ganz unabhängig davon, was sie mit ihrem Land anstellen, subventioniert. Mehrere Studien haben jedoch schon bewiesen, dass hiermit eher Arbeitsplätze verlorengehen und keine Förderung des Wachstums stattfindet.
Nächstes Sparkurs-Opfer: Rumänische Regierung muss zurücktreten
Troika: Irland hat gespart und kommt trotzdem nicht auf die Beine
Spanien: Regionen verstärken Widerstand gegen Sparpaket

Auf nach Brüssel !!!! Besorgt euch Waffen und Sprengstoff !!!! Eine Europäische Stadt braucht DRINGEND HILFE !!! Diese Stadt ist verseucht von Subjekten die den Menschen das Leben aussaugt !!!!Diese Subjekte MÜSSEN VERNICHTET WERDEN !!!
Bist Du ein Schlapphut? Ein Aufwiegler, Brandstifter, Revolutionär? Ein “arabischer Frühling-Mann”?
“Sparen” heißt heute sowieso nicht mehr weniger ausgeben, mein bezeichnet ja auch schon mehr Steuern und Gebühren einnehmen, kurz: “Schröpfen”, als sparen.
Die die muß weg!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Der Euro sowieso.
Die Rechnung der EU-Bürokraten kann eigentlich nicht aufgehen. Warum? Weil die Südländer durch Arbeitslosigkeit und geringen Gehältern weniger Steuern an ihre Regierungen zahlen und somit nach Brüssel abführen können. Das wird sich in 1-2 Jahren auswirken. Im Grunde wird zu kurzfristig gedacht.
Ich denke, daß auch in Deutschland mittelfristig eine Entlassungswelle stattfinden wird. Ohne Wachstum in der Welt geht auch die Autoindustrie mit all ihren Zulieferern kaputt. Die Frage ist eher entscheidend, wie die Energieversorgung organisiert wird und was es der Bevölkerung kosten wird. Falls auch hier eine nochmalige Erhöhung eintritt und die Regierung nicht maßregelt, wird das deutsche Volk verarmen. Und Verarmung heißt, weniger Steuereinnahmen und demzufolge weniger Geld nach Brüssel. Es ist ja schon heute so, daß Tausende von Haushalten ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können. Dies würde sich verdoppeln, wenn nicht verdreifachen.
Dieses gesamte Konzept der EU ist ein Märchen bzw. undurchdacht von wenigen Bürokraten, was sich letztendlich selbst zerstören wird. Anstatt die Völker in Europa reicher zu machen, um selbst überlebensfähig über Jahrzehnte zu bleiben, verarmen sie ihre Steuer erbringenden Völker. Das ist unlogisch und ziemlich dämlich.
Aber was soll´s. Die Banken in Europa werden dies eher erledigen als man heute denkt. Keine Regierung kann sie retten.
Prima Kommentar,sehe ich genauso.
man quetscht die Leute bis aufs Mark aus und ist dann
auch noch erstaunt das diese zu wenig Konsumieren.
Aber von 1200 – 1600 Euro im Monat bleibt nicht viel
übrig und schon gar nicht für ein Auto von 20 bis 30000 Euro.
Die EU ist für die deutschen Bürger eine Enteignunginstitution
Die EU ist für alle Bürger dieser Gemeinschaft eine gigantische Umverteilungsmaschine.
Aber nicht, wie viele glauben, von einem Land in das andere. In Wahrheit werden in allen Ländern Billionen in die Hand genommen, um Industrieoligarchie und Hochfinanz am Leben zu erhalten. Im Moment geschieht dies über den Umweg der Staatsanleihen.
Demnächst werden wir das Endszenario sehen, in dem den Banken und Oligarchien direkt Geld in ihr System gepumpt wird; MITTELS EZB, EIB UND ÜBER DIE GRÜNDUNG EUROPAWEITER SOFFIN SCHMUTZ-AUFKÄUFER zulasten der europäischen Bürger, die man aufeinander hetzt!
Im Gegenzug erhalten die Banken, als Machthaber über ganze Völker, die Sicherheiten, die sie in den Büchern haben, da diese nicht mehr bedient werden können ( Immobilien, Gold, Silber, Ländereien etc. ).
Der Start in eine sonnige Zukunft, dank grüner Gutmenschen-Gesinnung und korrupter Selbstverliebtheit.
Nein. Banken sind nicht mehr zu retten, weil das Ausmaß unvorstellbar ist. Selbst Staatsanleihen werden zu wenig gekauft. Die genaue Anzahl kann keiner veröffentlichen oder heraus bekommen, weil es zu peinlich wäre. Hier wird im Dunklen publiziert, die Gefahren sind selbst für Investoren zu groß. Spanien denkt über eine Bad Bank nach, als ob die nicht schon längst da wäre. Wieder so eine ungenaue und nachweis-unpflichtige Behauptung. Nein. Die Banken sind unrettbar. Sie werden sich selbst vernichten. Jede Wette.
Ihre These, daß Regierungen den Banken Sicherheiten versprechen würden, halte ich für ein Trugschluß. Regierungen sind machtlos, wenn sie keine Steuereinnahmen erhalten. Und das ist ja wohl absehbar bei den Sparmaßnahmen gegen die arbeitende Bevölkerung. Selbst für Konjunkturprogramme haben sie kein Geld mehr. Also nichts da. Die Banken haben fertig. lach.
P.S. Ich nehme auch an, daß in Deutschland die Unternehmer-Kultur langsam den Bach runter gehen wird. Das zeigt sich z.B. bei Unternehmen, die mit Pauschalkräften arbeiten. Die werden nicht über Girokonten bezahlt, sondern in bar. Das heißt, Betriebe können die Steuerbehörden und ihre Bilanzen fälschen. Zu Tausenden bestehen diese Verhältnisse, die hausgemacht von der Regierung 2005 zugelassen wurden. Es ist eine Frage der Zeit bis Unternehmen nur noch in bar auszahlen, so daß Girokonten aufgelöst werden können. In Deutschland wird beschissen, wo es nur geht. Weil die Steuerbelastungen selbst für Unternehmen immer höher werden. Das kann Schäuble nicht verhindern. Viele erinnern sich an die 60iger Jahre, als Barzahlungen Gang und Gebe waren. Recht so. Denn nur so hat jeder was davon. Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Deshalb wird ja forciert an der generellen Abschaffung des Bargeldes gearbeitet.
Bargeld zu haben heißt auch Freiheit. Aber ein Volk, welches das Gefühl der Freiheit in sich trägt, bedeutet für die Machteliten großes Ungemach, denn es würde das politische “Führungsinstrument” ANGST unwirksam machen. Ein Volk ist aber nur manipulierbar, wenn es Angst hat. Dann kann man ihm alle Zugeständnisse abpressen.
Beispiele: Angst vor AIDS, Schweinegrippe, Vogelgrippe, EHEC, H5N1, CO², Klimakollaps, Erderwärmung, Altersarmut, Euro-Crash, Inflation und natürlich der beliebte Terror mit samt seinen bombenlegenden Islamisten, also bitte auch noch Angst vor dem Islam haben und dazu gleich noch Angst vor dem Iran und seinem Präsidenten.
Also, liebes Volk, habt doch bitte Angst, Eure Politiker meinen es doch nur gut mit euch.
Sammelt Mistkabeln u. Dreschflegeln, u. auf nach Brüssel. Gebt dem Sauhaufen, das was sie verdienen. Nämlich ordentliche haue. Und Raus aus der EU damit.
Suche noch eine Mitfahrgelegenheit, bin dabei denen die Hucke voll zu hauen!
Deutschland hat 50jahre Aufbau mit Einführung des EUROS für höhere Zinssätze geopfert.
Diese Politiker haben uns ganz schön verarscht…
Nun Rächt sich Alles und Deutschland soll wieder zahlen.
Der kleine Bürger hat Absolut nichts vom Euro gehabt .
Nur die DAX -Unternehmen haben provitiert.
Zum Besseren Aufwachen.
Prof.Dr.C.Kreiß.
Aalen.
http://www.youtube.com/watch?v=7CPW7zzpsfg
wenn wenigstens Baroso, Juncker und van Rompuy dabei wären …
Wir sollten alle Bürger zu Euopapolitiker machen. Dann bekäme jeder der 400 Millionen Eurobürger ‘nen Haufen Geld und wir wären auf einen Schlag alle reich LOL
Joh!
‘s is’ wie mit der Uhrzeitverschiebung: Einfach Zeiger ‘ne Stunde vordrehen und schon hat der Tag ‘ne Stunde Sonnenschein mehr!
Komisch, daß noch keiner auf den Gedanken gekommen ist das Kapillarröhrchen am Zimmerthermometer um fünf Striche hochzuschieben!?
Was man da an Heizkosten sparen würde.., Weiah!?
RothHaendle
Bruessel und die nationalen Parlamente sind
inzwischen eine Feudalepidemie
selbstherrlicher ,selbstgemachter Stenze
welche untereinander flirten ,waehrend die Bevoelkerungen
durchs Hamsterrad gejagt ,verarmt werden sollen
um noch devoter zu werden als sie schon geworden sind.
Zu der Stenze Hinterzimmervergnuegen…
und deren Lachanfaelle an der Dummheit der eigenen Art.