Berlin: Gründerzentrum für Internet-Innovationen gestartet

Die Telekom hat in der Bundeshauptstadt ein neues Gründerzentrum eingerichtet. Es unterstützt junge Unternehmen bei der Finanzierung ihrer innovativen Ideen mit bis zu 300.000 Euro und bietet Möglichkeiten zur Weiterbildung und Vernetzung mit anderen Unternehmen.

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Die Deutsche Telekom hat in Berlin ein Gründerzentrum für IT-Unternehmen gegründet. Unter dem Namen hub:raum will die Telekom so junge Unternehmer unterstützen und von innovativen Ideen im Bereich der Kommunikationstechnik profitieren. Besonders Internetunternehmen sollen durch das Zentrum unterstützt werden.

„Mit hub:raum, unserem Berliner Inkubator, möchten wir vielversprechende Geschäftsideen fördern und Kontakt zu innovativen Talenten bekommen, um so früh Innovationen und Wachstumsmärkte erkennen und neue Geschäftsfelder erschließen zu können. Der Inkubator bildet dabei eine wichtige Schnittstelle zwischen der flexibel und schnell agierenden Start-up-Szene sowie der Konzernwelt“, erklärt Thomas Kiessling, Chief Product & Innovation Officer bei der Telekom.

Auf der internationalen Konferenz der digitalen Industrie, Next, präsentierte die Telekom ihren Plan, junge innovative Unternehmen stärker zu unterstützen. (Foto: nextberlin.eu)

Auf der internationalen Konferenz der digitalen Industrie, Next, präsentierte die Telekom ihren Plan, junge innovative Unternehmen stärker zu unterstützen. (Foto: nextberlin.eu)

Gleichzeitig wird in Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Bildungseinrichtung General Assembly ein Fortbildungszentrum für Start-Ups eingerichtet. Dieser Start-Up-Campus soll jungen Unternehmern Wissen in den Bereichen Technologie, Design und Unternehmensführung vermitteln. Die Inhalte werden dabei besonders für Gründer und Jungunternehmer abgestimmt.

Die Telekom will mit diesen neuen Einrichtungen junge Unternehmen unterstützen und selbst von innovativen Ideen profitieren. Neben der fachlichen Unterstützung bietet sie eine Startfinanzierung von bis zu 300.000 Euro für Start-Up-Unternehmen. Die Freiheiten und Selbstständigkeit der Unternehmen soll dadurch aber nicht eingeschränkt werden.

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