Staatsanleihen: Spanien und Italien geraten immer mehr unter Druck

Die spanische Bankenrettung wird zum Bumerang für die Regierungen in Rom und Madrid: Die Zinssätze für Staatsanleihen der beiden Länder steigen in besorgniserregende Höhen.

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Die ZInssätze für zehnjährige spanische und italienische Staatsanleihen steigen weiter: Am Dienstagmorgen waren die Italiener bei 6,17% angekommen, so hoch wie seit dem Januar nicht mehr. Spanische Bonds stiegen auf 6,53% – noch mal ein Schub im Vergleich zu gestern. Über die Gründe für diese Entwicklung – mehr hier.

Besondere Sorgen macht den Investoren die Konstruktion der Rettung: Italien muss nämlich einen erhebliche Beitrag zur Rettung der spanischen Banken leisten: 19,2 Milliarden Euro müssen die Italiener garantieren. Und die Märkte beginnen sich zu fragen, wie Italien eigentlich diese Beträge aufbrigen soll, angesichts der immer schlechter werdenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Land (mehr dazu hier).

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