Weltbank-Chef stellt Griechenland Hilfe in Aussicht

Der neue Weltbank-Chef sieht die Aufgabe der Weltbank nicht mehr nur darin, ärmeren Ländern unter die Arme zu greifen. Bei seinem Amtsantritt machte er deutlich, die Bank müsse im Sinne der weltweiten Konjunktur auch entwickelten Ländern zu helfen.

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Der neue Präsident der Weltbank, Jim Yong Kim bringt einen Richtungswechsel in die Politik der Bank. Bei seinem Amtsantritt am Montag stellte er Hilfen für Griechenland in Aussicht. Die Bank könnte Ländern mit strukturellen Problemen mit technischer Hilfe beratend zur Seite stehen, so Jim Yong Kim.

Bisher lag der Fokus der Weltbank auf Schwellen- und Entwicklungsländern – es ging um die Förderung ärmerer Staaten. Jim Yong Kim sehe es jedoch als seine Hauptaufgabe, in dieser „entscheidenden Stunde“ für die weltweite Konjunktur auch entwickelte Länder zu schützen. Der vorherige Amtsinhaber Robert Zoellick hatte eine Unterstützung für Griechenland mit Blick auf die Risiken für die Weltbank abgelehnt.

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