Twitter-Freispruch: „Ich jage den Flughafen in die Luft!“ war ein Scherz

Weil er seiner Wut über einen gestrichenen Flug über Twitter in drastischen Worten Luft machte, geriet ein Brite in Terror-Verdacht.

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Weil er damit gedroht hatte, einen Flughafen zu sprengen, musste ein Brite 385 ₤ Strafe zahlen. Nun nahm der Fall nach fast drei Jahren eine überraschende Wende. Ein Höchstgericht sprach den Mann frei. Sein Wutausbruch sei eindeutig sarkastisch gemeint – und also als Scherz zu qualifizieren. Damit können in Großbritannien künftig auch deftige Aussagen gemacht werden, ohne dass man gleich als Terrorist abgestempelt wird und in den Knast wandert.

Mehr zu diesem bemerkenswerten Urteil zum Thema freie Meinungsäußerung hier.

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