Griechenland: Samaras will Inseln zu Geld machen

Der griechische Premierminister sagte in einem Zeitungsinterview, solange es keine Gefährdung der nationalen Sicherheit verursachen würde, könnte er sich die kommerzielle Nutzung von unbewohnten Inseln vorstellen.

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Griechenland will durch den Verkauf von Schienennetzen und Küstenabschnitten die Privatisierungen vorantreiben. Auch mit seinen unbewohnten Inseln will Griechenland nun Geld verdienen.

„Dabei geht es auf keinen Fall darum, sie billig auszuverkaufen sondern darum, ungenutztes Gebiet in Kapital umzuwandeln, das Erträge zu einem fairen Preis erwirtschaftet“, sagte der griechische Premierminister Antonis Samaras im Interview mit der französischen Zeitung Le Monde.

Die Zeitung fragte Samaras, ob er bereit wäre, die Inseln zu verkaufen. Dies schloss er nicht explizit aus indem er antwortete: „Solange dies kein Sicherheitsrisiko für die nationale Sicherheit bedeutet, könnten diese Inseln auch einen wirtschaftlichen Nutzen haben“.

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