Erste Ausschreitungen in Griechenland: Tränengas und Molotow-Cocktails

Ähnlich wie in Spanien droht auch die Situation in Griechenland zu eskalieren. Einige Demonstranten werfen mit Steinen und Molotow-Cocktails auf die Sicherheitskräfte. Die Polizisten wehren sich mit Tränengas.

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50.000 Griechen haben sich derzeit auf den Straßen Athens zusammengefunden und demonstrieren gegen die Sparmaßnahmen, sie rufen „wir werden uns der Troika nicht unterordnen“ und „EU und IWF raus“, so der britische Telegraph. Mittlerweile ist es wie am Dienstag in Spanien (hier) auch zu Ausschreitungen gekommen.

Schon am Mittag kommt es in Athen zu ersten Ausschreitungen. Einige Demonstranten sollen bereits verhaftet worden sein (Foto: ITV News)

Schon am Mittag kommt es in Athen zu ersten Ausschreitungen. Einige Demonstranten sollen bereits verhaftet worden sein (Foto: ITV News)

Müllcontainer wurden angezündet, einige Demonstranten werfen mit Steinen und Molotow-Cocktails auf Polizisten und erste Bäume im National Garden nahe des Parlament brennen, berichtet keeptalkinggreece.com. Es soll auch bereits erste Festnahmen gegeben haben, die Polizei hat zudem gegenüber einigen Gruppen Tränengas eingesetzt. In Athen sind heute doppelt so viele Polizisten im Einsatz wie üblich (hier).

Insgesamt sollen am Mittwoch allein in Athen 3000 Polizisten zum Einsatz kommen (Foto: keeptalkinggreece.com)

Insgesamt sollen am Mittwoch allein in Athen 3000 Polizisten zum Einsatz kommen (Foto: keeptalkinggreece.com)

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