Barroso will EU-Bundesstaat schon im kommenden Jahr schaffen
Die EU-Kommission tritt die Flucht nach vorne an. Sie will mehr Kompetenzen in ihren Händen bündeln. Darunter auch die Möglichkeit eigene Steuern zu erheben und Eurobonds einzuführen.
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Die EU Kommission will ein Vetorecht gegen die Haushalte der Mitgliedsstaaten erwirken mit dem der europäische Haushalt dazu befähigt werden soll, Ländern mit Problemen unter die Arme zu greifen. Dies geht aus einem Entwurf von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hervor, der den Deutschen Wirtschafts Nachrichten vorliegt. Die Änderungen müssten demnach in zwei Schritten erfolgen: Der erste innerhalb der nächsten fünf Jahre und der zwei müsste langfristig umgesetzt werden.

EU-Kommissionspräsident Barroso träumt von einem EU-Bundesstaat. (Foto: Flickr\European People’s Party – EPP)
„Wir brauchen eine vertiefte, echte Wirtschafts- und Währungsunion, um die Vertrauenskrise zu überwinden, unter der unsere Volkswirtschaften leiden“, kommentierte Barroso das Konzept. Das 52-Seitige Dokument betont die Notwendigkeit für die Eurozone sich „schnell und tief“ zu integrieren, denn dem politischen Projekt fehlten noch immer wirtschaftliche und finanzielle Strukturen, die es stützen können. Die Ideen umfassen die Koordination nationaler Besteuerung und Arbeitsmarktpolitik, Eurobonds und ein Budget für die Eurozone, das von der EU-Kommission verwaltet werden soll.
So sollte die EU in den kommenden 18 Monaten eine Bankenunion einrichten und für mehr Haushaltsdisziplin der Mitgliedsstaaten sorgen, heißt es in dem Dokument. Dafür will die EU auch eigene Steuern erheben können. „Das Ziel umfasst eine politische Union mit einem zentralen eigenen Haushalt und die Fähigkeit eigene Steuern zu erheben“, so das Dokument. Dabei müsse das Europäische Parlament dafür Sorge tragen, dass der Prozess demokratisch ablaufe. Beim nächsten Treffen der führenden EU-Politiker im kommenden Monat soll der Entwurf Barrosos diskutiert werden.
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Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden Globalisierung, (obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab) so wie er sie 1983 erwartete.
1. ..Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.
2… die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken.
3…Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staat zusammenbrechen. Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.
4… ca. 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus, werden in Deutschland wieder Menschen verhungern.
5… Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.
6… Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten.
7…Um ihre Herrschaft zu sichern werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen.
8… Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker.
9… Die Kapitalwelt fördert wie eh und je, einen noch nie dagewesen Nationalismus (Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden Kommunismus.
10… Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, das die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.
11…Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.
12…Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus, dass skrupelloseste und menschenverachtende System erleben wie es die Menschheit noch niemals zuvor erlebt hat, ihr Armageddon.
Das System, welches für diese Verbrechen verantwortliche ist, heißt “unkontrollierter Kapitalismus”.
C. F. von Weizsäcker sagte (vor 25 Jahren), dass sein Buch, welches er als sein letztes großes Werk bezeichnete, mit Sicherheit von der Bevölkerung nicht verstanden würde und die Dinge somit ihren Lauf nehmen!
Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft wie folgt: Absolut Obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage! Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das was ihm noch helfen könnte.
Zu den letzten Sätzen fällt mir Bonhoeffer ein
“Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. Gegen das Böse läßt sich protestieren, es läßt sich bloßstellen, es läßt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurückläßt. Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch durch Gewalt läßt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch – und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseitegeschoben werden. Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden; ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht. Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen. Niemals werden wir mehr versuchen, den Dummen durch Gründe zu überzeugen; es ist sinnlos und gefährlich.” Da sind wir.
Wie wäre es, wenn wir (alle die hier schreiben) mal spontan nach Brüssel fahren und vor dem EU-Parlament mal ein wenig Stimmung verbreiten.
Wäre das nicht mal eine Maßnahme? Ich meine das ernst.
atreyu.85@web.de
ich komme mit! sag Bescheid, wenn es losgeht!
“Nach einer Untersuchungen der „Stiftung Marktwirtschaft“ lastet auf Luxemburg − etwa durch künftigen Rentenverpflichtungen − ein impliziter Schuldenberg von 1100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts…”
aus:
http://www.preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/noch-mehr-bluten-fuer-europa.html
Wir sollten dem Herrn Barroso einfach mal sagen, was wir (die Deutschen) wollen:
http://www.freunde-des-grundgesetzes.de/wen-wir-reprasentieren/
Das/dieses GG ist keine Verfassung und seit September 1990 nicht mehr in Kraft für DEU! Die Privatfirma/NGO “BRfD” benutzt sie seit dem als Feigenblatt zur Volksverdummung und Überleitung in eine EU-Diktatur der Finanzoligarchen und des Geldadels mit GoldmanSachs an der politischen Spitze!!!! Merkel, Schäuble, Trittin, Steinbrück, Westerwelle und all die anderen Befehlsempfänger in den (seit BuGG-Gerichtsurteil zum Wahlrecht in DEU/ vom Juli) nicht mehr legitimierten, also illegalen GG-Organen BuReg, BuTag, BuMinisterien und selbst im BuGG-Gericht selbst! sind nur Marionetten der wahren Mächtigen in DEU,Europa und großem Teil der Welt!
Außerdem kann ich keinerlei Personen finden, die hinter “freundedesGG…” stehen! Nebelkerze? Ablenkung? Vonweminitiiert?
Es hilft nicht mehr die Umsetzung des Art.146GG, es ist auch zu spät für den Art.20(4)GG! Die Privatfirma BRD wird mit ihren Tochterfirmen Polizei,Bundeswehr, Geheimdiensten,Medien usw. IHR Recht umsetzen und DEU in der EU aufgehen lassen und bis zur wirtschaftlichen Dürre ausplündern!
SHAEF-Besatzerrecht gilt sehr wohl weiterhin-ob ein GG gültig ist oder, wie ich überzeugt bin: Nicht mehr!
“Die Ideen umfassen die Koordination nationaler Besteuerung und Arbeitsmarktpolitik, Eurobonds und ein Budget für die Eurozone, das von der EU-Kommission verwaltet werden soll.”
Okay, für alle die Löhne die im einkommenschwächsten Land der Eurozone gelten. Arbeitslosigkeit wie in Griechenland für alle. Durch Eurobonds eine endgültige Schuldenhaftung.
Tolle Idee Herr Barroso…. Aber wem wollen sie dann noch Geld für das Budget der Eurozone abknöpfen? Ihr Einkommen steht ja wohl nicht zur Disposition, ebenso wie das Einkommen von Managern, Bankern und Politikern.
Was nun, Herr Borroso???
Man kann sich privat denken, was man will, wenn man Barroso für einen Schwachkopf hält.
Aber auf Youtube gibt es ein CNBC Interview mit Nigel Farage, der im EU Parlament sitzt. Farage meinte wortwörtlich im Fernsehen: ” This bloke Barroso is a complete, deluded idiot! And I mean it.”
Da scheint meine Einschätzung über Barroso nicht ganz daneben zu liegen. Hoffentlich denkt die Merkel genauso. Ach… die Merkel habe ich schon aufgegeben. Die ist eh so standfest wie ein Fähnchen im Wind.
” This bloke Barroso is a complete, deluded idiot! And I mean it.”
@Domestos: Was ich nicht ganz verstehe ist, dass Farage das öffentlich im Fernsehen sagen darf…
…würde ICH das HIER auf gut Deutsch zum besten geben, würde es mit Sicherheit kommentarlos wegzensiert – woran mag das wohl liegen ???
…immer noch am verlorenen WK…?
…oder doch nur am etwas “sensiblen” Redakteur
das war doch längst vorhersehbar – erst macht man ne Krise, dann dödelt man “inkompetent” herum (alternativlos) und dann – ja dann muss man LEIDER den totalitarismus ausrufen.
Tja, leider….
aber es war ja auch alternativlos
ja es war vorhersehbar.
Aber das macht es leider keinen Deut besser. Mir gefriert das Blut in den Adern !
wie um alles in der Welt koennen wir den Wahnsinn noch stoppen/
Es müssten einfach ein paar mehr Leute auf die Straßen gehen.^^ Wird aber nicht passieren
Grüße von
free-gustl-mollath
Dieser Baroso ist Portugiese und hat Portugiesische Interessen. Er und seine Kolegen betreiben knallharte Landespolitik (wie übrigens schon immer in der EU) und vergessen dabei das Volk der anderen Staaten, welches die Zeche mitbezahlt. Und was machen unsere Volksverdreher ? Sie lassen sich in die Enge treiben und kuschen Reflexartig. Der Bevölkerung wird, zu großen Teilen, erst Klar werden was da läuft und wie sie verkauft wurden, wenn es zu spät ist !
Herr Barroso hat doch glatt die Demokratie vergessen, da gibt es doch tatsächlich noch Bürger… Man muss die Entwicklung als sehr gefährlich einstufen, wenn die Bürger der EU nicht einmal mehr gedanklich in den Entwicklungsprozess der EU miteinbezogen werden. Es fällt einem schwer noch etwas Positives an der EU zu sehen. Wo ist die Moderne, wo sind die Lernschritte aus der Vergangenheit?? Jetzt ginge es darum die fehlenden demokratischen Prozesse anzustoßen und die Ressourcen der Bürger zu nutzen! Man hört von Herrn Barroso in dieser Richtung nichts, dabei sollte er nur davon pausenlos sprechen wie er die EU-Demokratie auf den Weg bringen will.
Der Mann ist gefährlich. Seine Kompetenzen im sozialen/kulturellen wie im wirtschaftlichen Bereich reichen nicht aus, einen Kiosk zu führen. Wie kam der dahin, wo er ist? Wer verantwortet, was der da macht?