Westerwelle zu Italien-Wahl: „Wir sitzen alle in einem Boot“

Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat die Italiener aufgefordert, eine stabile Regierung zu bilden. Der Euro-Kurs der Euro-Staaten müsse fortgesetzt werden. Denn, so Westerwelle, man sitze in EUropa in einem Boot.

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Außenminister Westerwelle risikiert, dass man seinen nautischen Vergleich falsch interpretiert. (Foto: dammylc)

Außenminister Westerwelle risikiert, dass man seinen nautischen Vergleich falsch interpretiert. (Foto: dammylc)

Das Auswärtige Amt (Dr. Guido Westerwelle) teilt mit:

„Es liegt nicht nur im Interesse Italiens, sondern auch ganz Europas, dass möglichst rasch eine stabile und handlungsfähige Regierung in Italien gebildet wird. Die politischen Verantwortungsträger in Rom wissen, dass Italien weiter eine solide Politik der Reformen und Konsolidierung braucht, die das Vertrauen der Bürger und der Märkte festigt.

Italien spielt eine zentrale Rolle für eine erfolgreiche Bewältigung der europäischen Schuldenkrise. Deshalb setzen wir darauf, dass die Politik der fiskalischen Konsolidierung und der Reformen von einer neuen Regierung konsequent fortgesetzt wird. Angesichts der Schuldenkrise sitzen wir in Europa alle in einem Boot. Es ist daher wichtig, dass jeder seine Verantwortung für das Ganze kennt und sich von dieser Verantwortung leiten lässt.“

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