Wahlkampf-Frieden: 5,6 Prozent mehr im Öffentlichen Dienst

SPD und CDU wollen im Jahr des Bundestags-Wahlkampfs keine Demonstrationen sehen: Daher haben sich die Länder mit den Angestellte über eine Gehaltserhöhung geeinigt.

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Es gibt 5,6 Prozent mehr Geld für die 800.000 Staatsbedienstete, nachdem es bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst zu einer Einigung kam.  Die Verhandlungspartner verständigten sich auf eine deutliche, stufenweise Erhöhung der Gehälter in zwei Schritten. Pro Jahr erfolge eine Erhöhung. Durch diese Einigung werden vor den Bundestagswahlen keine Demonstrationen mehr gegen die Regierung erwartet.

Wie Verdi-Chef Bsirske einer Meldung vom Deutschlandfunk erklärte, sollen die Beschäftigten der Länder somit den Anschluss an die Gehaltsentwicklung in der Gesamtwirtschaft nicht verlieren. Wie der DBB Beamtenbund mitteilte, sollen außerdem alle Angestellten einen Anspruch auf 30 Tage Urlaub pro Jahr erhalten. Noch in diesem Jahr sollen Auszubildende 50 Euro mehr Geld bekommen. Bei den Gehaltsverhandlungen der Lehrer konnte noch keine Einigung erzielt werden.

 

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