Italien: Auch Prodi wird nicht gewählt

Der von den Sozialisten ins Rennen geschickte frühere Chef der EU-Kommission Romano Prodi ist vorerst gescheitert. Denn weder in Berlusconis Bündnis noch in Grillos M5S fand er Unterstützung.

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Bei der Präsidentenwahl in Italien hat auch der vierte Wahlgang keinen Nachfolger für Napolitano ergeben. Der frühere Chef der EU-Kommission Romano Prodi verfehlte die erforderliche Mehrheit. Voraussichtlich erst am Samstag steht ein fünfter Wahlgang an.

Die Sozialisten um Pier Luigi Bersani hatten Prodi ins Rennen geschickt. Dessen Scheitern war zu erwarten. Denn weder das Mitte-Rechts-Bündnis um Silvio Berlusconi wollte den früheren italienischen Premier unterstützen noch der Movimento 5 Stelle von Beppe Grillo (mehr hier).

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