Von der CSU gelernt: Die Piraten sind eine familienfreundliche Partei

Familien-Klüngel gibt es nicht nur bei der CSU. Auch die Piraten erweisen sich als familienfreundliche Partei. Schade.

Ihren XING-Kontakten zeigen
linkedin
abo-pic

Am 30. März wurde eine Piratin zur Vorstandsvorsitzenden eines nicht unwichtigen Kreisverbandes gewählt. Versammlungsleiter war der spätere Freund der Piratin.

Einige Piraten berichten, dass sei erwartet hätten, dass der Pirat die Wahlleitung wegen Befangenheit abgibt.

Hat er aber nicht. Und auch über die Gründe des innerparteilichen Konflikt-Themas geben sich beide Piraten zugeknöpft. In der Partei herrschte kurze Empörung.

Beide betroffenen Akteure lehnten eine Stellungnahme ab.

Das Problem der Piraten: Es fehlt ihnen am politischen Instinkt.

Das haben sie mit den Altparteien gemeinsam.

Bisher galt Familienförderung als Domäne der CSU.

Sie haben schnell gelernt vom System, diese Piraten.

*** Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung: Unsere Prinzipien: Kritische Distanz zu allen und klare Worte. Das gefällt natürlich vielen nicht: Der Bundesregierung, den EU-Behörden, den Netzwerken der Parteien, den Lobbyisten, Medien unter staatlicher Aufsicht, verschiedenen Agitatoren aus dem In- und Ausland. Diese Player behindern uns nach Kräften und attackieren unser Geschäftsmodell.

Daher bitten wir Sie, liebe Leserin und Leser, um Ihre Unterstützung: Sichern Sie die Existenz der DWN!

Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, erhalten Sie automatisch eine Nachricht und können dann das Abo auswählen, das am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Einen Überblick über die verfügbaren Abonnements bekommen Sie hier. ***

media-fastclick media-fastclick