VW-Chef Winterkorn berät chinesischen Präsidenten

Chinas Ministerpräsident hat sich 14 internationale Top-Manager als Experten ins Boot geholt. VW-Chef Winterkorn gehört ebenfalls dazu. Winterkorn soll China zusammen mit den anderen 13 Beratern bei der Entwicklung der westlichen und zentralen Regionen des Landes helfen.

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China ist aufgrund seines Wirtschafts-Wachstums und seiner Größe ein sehr gern gesehener Handelspartner. Doch, um die Potentiale des Landes zu erhöhen, hat sich der neue chinesische Ministerpräsident Li Keqiang 14 internationale Top-Manager besorgt, die ihm dabei helfen sollen. Auch VW-Chef Martin Winterkorn gehört zum Team.

China ist für VW zum wichtigsten Partner geworden. Über 2,8 Millionen verkaufte Fahrzeuge waren nur eines der Argumente für den Wolfsburger Konzern, die Investitionen in China noch zu erhöhen. Während im ersten Quartal des Jahres ein Drittel der VW-Autos in China abgesetzt werden konnte, brechen die Märkte in Europa weiter ein. Rund zehn Milliarden Euro will VW bis 2015 in neue Werke in China stecken (mehr hier).

„Ein Thema, das wir diskutiert haben, war Chinas Strategie, seine zentralen und westlichen Regionen zu entwickeln“, sagte Winterkorn dem Handelsblatt. Dieser war am Mittwoch zusammen mit den anderen Top-Managern auf den chinesischen Ministerpräsidenten in Peking getroffen.

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