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Im neuen Magazin der DWN findet sich auch viel Satire über die Euro-Retter und andere Helden. (Foto: DWN)

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Liebe Leserinnen und Leser,

Die erste Ausgabe des Magazins der „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ war ein großer Erfolg. Auch der Verkauf des zweiten Hefts läuft gut an.

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Kritischer Journalismus ist kein Selbstläufer: Immer deutlicher wird, dass die alten Eliten alles unternehmen werden, um unabhängige Stimmen zu schweigen zu bringen. Internet-Sperren und teure juristische Auseinandersetzungen sind Zeichen dafür, dass es den Mächtigen ernst ist: Wer sich um Transparenz, Aufklärung und Abschaffung der bestehenden Missstände kümmert, läuft Gefahr, wirtschaftlich unter Druck gesetzt zu werden. Das jüngste Beispiel ist die Klage des Bundesverteidigungsministeriums gegen die WAZ, weil die Journalisten Aufklärung über den Afghanistan-Krieg verlangen.

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Redaktion
Deutsche Wirtschafts Nachrichten

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