Dank guter Geschäfte in Asien: BMW trotzt Krise in Europa

Im zweiten Quartal hat BMW einen Nettogewinn von neun Prozent erreichen können. Während die Verkäufe in Europa stagnieren, wurden in Asien und Amerika deutlich mehr Autos verkauft.

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BMW ist weiterhin sehr abhängig vom chinesischen und amerikanischen Automarkt. Wie die neuen Quartalszahlen des Unternehmens zeigen, waren der Umsatz und der daraus resultierende Nettogewinn hauptsächlich auf diese beiden Märkte zurückzuführen. Der Nettogewinn konnte im zweiten Quartal dieses Jahres um neun Prozent auf 1,4 Milliarden Euro gesteigert werden.

„Trotz erheblichen Gegenwinds in vielen Automobilmärkten in Europa hat die BMW Group ein starkes zweites Quartal eingefahren“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Donnerstag in München.

Die Eurokrise ist auch in den Büchern von BMW zu spüren. Der Absatz von BMW lag in Europa mit 436.709 ausgelieferten Fahrzeugen im ersten Halbjahr bei Minus 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Erfolgreich hingegen war BMW auf dem asiatischen und dem amerikanischen Markt. In China stiegen die Auslieferungen im ersten Halbjahr bei +14,3 Prozent, in Japan bei Plus 10,1 Prozent und in Amerika bei + 9,7 Prozent (USA +8,9%).

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