Unwetter halten auch am Mittwoch an

In Deutschland ist es am Dienstag zu schweren Unwettern gekommen. Der Flugverkehr war am Flughafen Frankfurt teilweise gesperrt. Die Bahnstrecke Berlin Hamburg war wegen umgestürzter Bäume stundenlang gesperrt. Auch am Mittwoch ist mit schweren Gewittern zu rechnen.

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Der Deutsche Wetterdienst meldet:

Vermehrt, teils schwere Gewitter, auch bis in die Nacht hinein. Mittwoch im Westen teils heftiger Starkregen, sonst allgemein Unwettergefahr bzgl. Gewitter.

An der Vorderseite eines Tiefs bei den Britischen Inseln gelangt mit südwestlicher Strömung warme Meeresluft nach Mitteleuropa. Im Nordwesten Deutschlands ist bereits eine etwas kühlere und stabilere Luftmasse eingeflossen. GEWITTERN (teils UNWETTER): Von Südwesten her teils schwere Gewitter, Verlagerung des Schwerpunktes im Laufe des Abends in die Mitte, später auch in den Nordosten. Dabei teils Unwetter durch größeren Hagel, heftigen Starkregen über 30 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde oder schwere Sturmböen (bis 100 km/h, Stärke 10), vereinzelt orkanartige Böen (um 110 km/h, Stärke 11) möglich. Auch in der heißen Luft im Südosten kommen im Laufe des Abends teils schwere Gewitter mit den genannten Begleiterscheinungen auf.

In der Nacht zum Mittwoch treten gebietsweise weitere, lokal auch schwere Gewitter auf, wobei sich der Schwerpunkt voraussichtlich mehr im Nordosten befinden wird.In den Frühstunden des Mittwochs kommt von Südwesten erneut Regen auf, der über den Westen tagsüber nordwärts zieht. Gebietsweise muss mit Starkregen um 40 Liter in 6 Stunden gerechnet werden. Im übrigen Teil Deutschlands besteht erneut die Gefahr von unwetterartigen Gewittern.

Warnung vor hoher WÄRMEBELASTUNG:Außer im Nordwesten und in Ostseenähe erneut hohe Wärmebelastung.

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