US-Notenbank beschließt weiteres, massives Gelddrucken

Trotz aller Warnungen setzt die US-Notenbank das Gelddrucken fort. Offenbar ist die US-Wirtschaft entgegen aller Propaganda in einem verheerenden Zustand. Die globale Geldentwertung wird weiter angefacht.

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Der Offenmarkt-Ausschuss der US-Notenbank Federal Reserve hat am Mittwoch beschlossen, weiter monatlich US-Staatsanleihen in der Höhe von 85 Milliarden Euro zu kaufen. Die Zinsen für die Banken bleiben weiter auf dem bekannten Tiefstand. Frühestens 2015 will die Fed über eine Ende des Gelddruckens nachdenken.

Die Alogrithmen reagierten mit Freudenkurven, die Börse treiben neuen Rekorden entgegen.

Die Entscheidung belegt: Der Zustand der US-Wirtschaft muss verheerend sein. Die Fed muss weiter Geld in den Markt pumpen – weil die Droge „billiges Geld“ den ganzen Markt in einem Zusammenrottung von Junkies verwandelt hat.

Die Entscheidung wir die Inflation weltweit anheizen.

Banken, Spekulanten und Insider werden in den kommenden Monaten leichte Profite machen.

Der globale Schulden-Tsunami wird sich weiter aufbauen.

Bis die Blase platzt.

Nach der Entscheidung der Fed wird der Knall noch lauter sein.

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