Investor warnt vor Crash: „Nichts wie raus aus den Märkten!“

Investor Grant Williams rät allen Investoren, die von den Zentralbanken manipulierten Märkte schleunigst zu verlassen und in wirkliche Werte zu investieren: Cash, Gold und Investments wie Ackerland – Investments, die man versteht. Er rechnet mit einem gewaltigen Crash.

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Unglaubliche Parallele: Die Entwicklung des US-Aktienmarktes heute und in den 1930er Jahren.

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Lernen aus der Geschichte: Der Absturz von 1930.

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Bei der ASFA 2013 Konferenz hat Investor Grant Williams von Vulpinvest eine radikale Bilanz des „billigen Geldes“ gezogen: Weil durch das verantwortungslose Handeln aller Zentralbanken faktisch alle Anlageformen ihre „Werte“ nur über Manipulationen erzielen, rät Williams allen Investoren, so rasch als möglich aus dem System auszusteigen. Er rät vor allem zu Cash, von dem man etwa 60 Prozent haben sollte; synthetische Bonds wie Ackerland oder richtig bewertete Immobilen mit etwa 30 Prozent und 10 Prozent an Gold.

Williams erklärt die Lage in einem exzellenten Vortrag (Video am Ende des Artikels). Er vergleicht die Entwicklung an den Aktienmärkten mit dem Crash der 1930erJahre – und zeigt eine frappierende Ähnlichkeit zur Lage heute.

Daniel Stelter hat das Video auf seinem Blog zusammengefasst: „Wir befinden uns in der dritten großen Blase seit Ende der 1990er Jahre. Tapering – also die Reduktion der Anleihenkäufe der Fed von der derzeitigen Rate von 85 Mrd. US-Dollar pro Monat – wird nicht kommen. Aktien sind auf Höchstständen nur wegen des billigen Geldes, nicht wegen der Fundamentaldaten. Die Wirkung von QE auf Pensionsfonds ist verheerend. QE führt also zu immer größeren ungedeckten Versprechen für die Zukunft.“


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