Demo: Polizei erklärt Hamburg zum Gefahrengebiet

In Hamburg werden am Samstag Ausschreitungen erwartet. Grund ist eine geplante Großdemonstration gegen die Flüchtlings-Politik des Senats.

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Die Hamburger Polizei hat die Innenstadt für Samstag zum Gefahrengebiet erklärt. Dadurch erhöht die Polizei weitergehende Befugnisse zur Kontrolle aller Bürger in der Stadt.

Zwischen 14 und 23 Uhr können Beamte dort ohne konkreten Verdacht Passanten durchsuchen, festnehmen und Platzverweise erteilen.

Grund ist eine Großdemonstration im Schanzenviertel um 15 Uhr. Zu der Kundgebung werden tausende Teilnehmer erwartet. Bereits in der Nacht ist es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und vermummten Demonstranten gekommen. Der Kampf drehte sich um die Davidwache.

Unbekannte haben die Fensterscheibe des Abgeordnetenbüros von Kai Voet van Vormizeele (CDU) eingeschlagen.

Die Forderungen der Demonstranten: Erhalt der „Roten Flora“, Bleiberecht für Lampedusa-Flüchtlinge und Umgang mit den Esso-Häusern.

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