US-Botschaft warnt vor Besuchen in Hamburg

Die amerikanische Botschaft in Berlin veröffentlicht einen Notfallplan für Hamburg-Besucher. US-Bürger sollen sich beim Konsulat mit Aufenthaltsadresse registrieren. Auslöser ist die Einführung einer Sperrzone durch die Polizei. In dieser können Personen unabhängig von einem Verdachtsmoment durchsucht werden.

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Die US-Botschaft warnt vor Besuchen in Hamburg und informiert die Reisenden über die in Hamburg eingeführte Sperrzone (mehr hier).

Allen Bürgern werde es „dringend empfohlen“ sich vor Hamburg-Reisen über das Internet beim Konsulat zu registrieren. Im „Notfall“ könne so der Kontakt schneller hergestellt werden. Zudem gibt es ständige Sicherheits-Updates über die Lage in Hamburg per Smartphone, so die amerikanische Botschaft.

Die Botschaft rät, Demonstrationen oder öffentliche Versammlungen großräumig zu umgehen. Vor allem in den Sperrgebieten sei Vorsicht geboten.

Die Sperrzone umfasst das Rotlichtviertel der Reeperbahn, die Altstadt, St. Pauli und Altona Nord, einschließlich des Schanzenviertels. Dort kam er wiederholt zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und autonomen Kulturzentrums Rote Flora (hier).

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