Gericht verurteilt EU-Parlament wegen Mobbing von Mitarbeitern

Der Europäische Gerichtshof hat das Parlament zu einer Zahlung von 50.000 Euro verurteilt. Die Vizepräsidentin des Parlaments soll eine Mitarbeiterin jahrelang gemobbt haben.

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Die Frau arbeitete seit 2004 für die EU. Seit 2007 war sie für die heutige Vizepräsidentin tätig. Podimata soll sie systematisch verunglimpft haben und die Mitarbeiterin eine Gehaltsstufe herabgesetzt haben.

Als die Frau beim beratenden Ausschuss des EU-Parlaments für Belästigung am Arbeitsplatz wandte, wurde sie gekündigt. Der Europäische Gerichtshof kassierte diese Entscheidung. Die Frau erhält 50.000 Euro Entschädigung und muss weiter beschäftigt werden.

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