Rolls-Royce Computer: Verschollene MH370 flog noch vier Stunden

Daten von Triebwerk-Hersteller Rolls-Royce zeigen, dass die fehlende Malaysia-Airlines-Maschine noch vier Stunden länger in der Luft war als gedacht. Damit vergrößert sich der Radius, in dem das Flugzeug verunglückt ist, von der indisch-pakistanischen Grenze bis nach Australien.

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Die Daten von Triebwerk-Hersteller Rolls-Royce zeigen, dass die fehlende Malaysia-Airlines-Maschine noch vier Stunden in der Luft war, nachdem es vom Radar verschwunden war. Damit soll die Maschine nach Start insgesamt fünf Stunden geflogen sein.

Das Flugzeug könnte so rund 4.000 Kilometer mehr zurückgelegt haben als bisher angenommen. Das erweitert den Radius bis zur indisch-pakistanischen Grenze und Richtung Süden bis Australien, berichtet Derby Telegraph.

Die „Trent 800“-Triebwerke haben ihre Daten an den Rolls-Royce-Firmenstandort ins britische Derby gesendet. Die Motordaten sollen nun analysiert werden, um Rückschlüsse auf die Flugrichtung zu erhalten.

Bisher gab es mehrfach Spekulationen, um angebliche Wrackteile, zuletzt im südchinesischen Meer (mehr hier).

Eine chinesische Regierungs-Agentur hat Satellitenbilder veröffentlicht, die angeblich Wrackteile des verschollenen Malaysia Airlines Flug MH370 zeigen sollen.

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