Krim führt den Rubel ein und gründet eigene Zentralbank

Das Krim-Parlament hat den Rubel als neue Währung eingeführt und eine eigene Zentralbank errichtet. Das Finanz-System soll später an Moskau andocken.

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Das Krim-Parlament hat am Montag die Weichen für die fiskalische Abkoppelung von der Ukraine gestellt. Der Rubel wurde als offizielle Währung eingeführt. Allerdings wird die ukrainische Hrywnja noch bis 2015 in Verwendung bleiben.

Der stellvertretende Premier Rustam Temirgaliyev gab außerdem die Gründung einer eigenen Zentralbank bekannt. Sie soll, wenn der Anschluss an Russland vollzogen ist, als regionale Zweigstelle der Moskauer Zentralbank fungieren.

Russland hat angekündigt, als erste Finanzhilfe 30 Millionen Dollar zu überweise, um die Finanzlage zu stablisieren.

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