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Idyll Europa: Schulden, Machtkampf, Wahl

Idyll Europa: Schulden, Machtkampf, Wahl

Liebe Leserinnen und Leser!

Die neueste Ausgabe des Magazins der Deutschen Wirtschafts Nachrichten ist erschienen. Thema: Warum die EU in ihrer aktuellen Form für viele Europäer eine Enttäuschung ist.

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Viele Werbekunden haben die DWN bereits als Medium entdeckt und haben uns geholfen, unseren Kurs zu halten. Die überwiegende Mehrzahl unserer Werbekunden ist hochzufrieden. Die DWN haben eine sehr gute Performance – weil unsere Leser mündig sind, und sich auch für die Inhalte der Werbung interessieren, wenn sie vom redaktionellen Inhalt streng getrennt ist.

Wir danken unseren Kunden und den Mediaagenturen für ihre großartige Unterstützung.

Lediglich zwei Banken sind der Meinung, dass sie nur Werbung auf Seiten schalten, die unkritisch berichten. Sie haben die Werbung auf den DWN gestoppt – wegen der kritischen Berichterstattung. Wir werden darüber vielleicht in den kommenden Wochen einmal berichten. Noch verhandeln wir mit den betreffenden Banken, weil wir sie von der Unsinnigkeit solcher „Strafmaßnahmen“ überzeugen wollen.

Dem Wunsch nach gekaufter Berichterstattung werden wir uns nicht beugen. Das bringt unserer Meinung nach nichts. Die DWN sind ausschließlich den Lesern verpflichtet. Wir finden PR langweilig.

Das Print-Magazin, das sich bereits über eine sehr erfreuliche Anzahl an Abonnenten freut, ist unser inhaltliches Backup. Wir danken an dieser Stelle ausdrücklich unseren Abonnenten. Sie sind ein echter Fördererkreis, der es uns ermöglicht, auch etwas aufwändigere Recherchen zu finanzieren. Die massive Desinformation, mit der die Regierungen in der Schuldenkrise operieren, erfordert erheblichen journalistischen Aufwand. Wir wollen den betrieben, weil wir keine Sprechblasen und keine Propaganda veröffentlichen.

Wir laden Sie daher ein: Bestellen Sie bitte die DWN als Magazin, empfehlen Sie uns weiter, verteilen Sie uns.

Wir danken Ihnen für Ihre bisherige Unterstützung und Treue. Vor allem die Hinweise zu Themen in den Kommentaren sind für uns von unschätzbarem Wert. Bitte schicken Sie uns auch weiterhin viele Hinweise und Anregungen!

Ihre
Redaktion
Deutsche Wirtschafts Nachrichten

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