Der Kriegs-Politiker als Kunstmaler: George W. Bush stellt aus

George W. Bush stellt Bilder aus, die er in der Rente gemalt hat. Der Kriegs- Und Schuldenpolitiker will im Licht der texanischen Abendsonne als Schöngeist erscheinen. Seine politische Bilanz: Er hat die USA innerhalb von wenigen Jahren ruiniert.

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George W. Bush hat in einer Ausstellung seine Bilder gezeigt, die er in der Rente gemalt hat. Die Qualität entspricht jener von anderen Politikern, die als Kunstmaler gescheitert, als Kriegherren jedoch nachhaltigen Schaden angerichtet haben.

Bill Bonner schreibt über Bush und den „Serienblasenbläser“ Alan Greenspan von der Fed: „Was diese beiden Männer erreicht haben, ist vermutlich die größte Leistung der menschlichen Geschichte. Sie übernahmen das reichste und mächtigste Land, das die Welt je gesehen hat, und haben es in nur fünf Jahren praktisch ruiniert.“

Mit dem Irakkrieg und der »Lösung« der Subprime-Krise durch noch mehr billiges Geld trieb Bush die amerikanische Staatsverschuldung von 6 Billionen auf 11,3 Billionen Dollar.

Während Millionen ihr Vermögen verloren und tausende Soldaten ihr Leben, darf Nero Bush als sein Lebenswerk Kitsch präsentieren.

Die Ausstellung trägt den Titel: „The Art of Leadership: A President’s Personal Diplomacy“ (deutsch: Von der Kunst der Führer-Schaft: „Die persönliche Diplomatie eines Präsidenten“)

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