Liechtenstein: Täter soll nach Mord an Banker Suizid verübt haben

Der mutmaßliche Mörder des Liechtensteiner Bankers soll Selbstmord verübt haben. Ein handschriftliches Geständnis wurde am Ufer des Rheins gefunden. Zuvor hat er anscheindend noch seine Homepage aktualisiert.

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Der mutmaßliche Täter im Fall des erschossenen Liechtensteiner Bankers soll Selbstmord begangen haben. Persönliche Gegenstände des Mannes sind am Ufer des Rheins gefunden worden.

Zuvor habe der Mann noch seine Homepage aktualisiert, auf der er sich als „Robin Hood von Lichtenstein“ bezeichnet. So soll er „catch me if you yan, dead or alive, reward 200.000.000 CHF“ geschrieben haben. Gezeichnet ist der Text mit „Sheriff von Notingham“.

Die Polizei in Liechtenstein geht inzwischen von einem Selbstmord des mutmaßlichen Täters aus. Sie habe Kleider, Pass und ein handschriftliches Geständnis am Ufer des Rheins gefunden, berichtet der Tagesanzeiger.

Heute Morgen wurde der Chef der Bank Frick erschossen aufgefunden. Der Täter ist dem Banker bis in die Tiefgarage der Bank gefolgt. Die Polizei konnte den Täter anhand von Video-Aufnahmen identifizieren (mehr hier).

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