Energie-Riese Statoil verdient mehr dank Schiefergas-Förderung

Der norwegische Energiekonzern Statoil hat seine Gewinne im ersten Quartal um 9 Prozent gesteigert. Er profitierte von höheren Preisen und von der Schiefergas-Förderung in den USA. Zudem fährt der Konzern seine Investitionen massiv zurück.

Ihren XING-Kontakten zeigen
linkedin
abo-pic

Der norwegische Energiekonzern Statoil hat dank höherer Preise und der Schiefergas-Förderung in den USA mehr verdient.

Der bereinigte operative Gewinn stieg im ersten Quartal um fast neun Prozent auf umgerechnet 5,5 Milliarden Euro (46 Milliarden Kronen), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Analysten hatten dagegen mit einem leichten Rückgang gerechnet.

Als einer der ersten in der Branche brachte Statoil Einsparungen auf den Weg. Im Februar hatte der Öl-Riese angekündigt, seine Investitionen massiv zurückzufahren und stattdessen mehr an die Aktionäre auszuzahlen.

*** Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung: Unsere Prinzipien: Kritische Distanz zu allen und klare Worte. Das gefällt natürlich vielen nicht: Der Bundesregierung, den EU-Behörden, den Netzwerken der Parteien, den Lobbyisten, Medien unter staatlicher Aufsicht, verschiedenen Agitatoren aus dem In- und Ausland. Diese Player behindern uns nach Kräften und attackieren unser Geschäftsmodell.

Daher bitten wir Sie, liebe Leserin und Leser, um Ihre Unterstützung: Sichern Sie die Existenz der DWN!

Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, erhalten Sie automatisch eine Nachricht und können dann das Abo auswählen, das am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Einen Überblick über die verfügbaren Abonnements bekommen Sie hier. ***


media-fastclick media-fastclick