Das neue DWN-Magazin: Unterstützen Sie unsere Unabhängigkeit!

Das neue DWN-Magazin ist soeben erschienen. Mit einem Abo unterstützen Sie die Unabhängigkeit der DWN. Eine große, vom Steuerzahler gerettete Bank, macht uns gerade Schwierigkeiten: Sie weigert sich, die Anzeigen zu bezahlen, die sie wegen kritischer Berichterstattung der DWN von einem Tag auf den anderen gestoppt hat. Der Staat als Zechpreller - eine ganz neue Erfahrung.

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Das Ende der Arbeiter: Lohndumping und Globalisierung

Das Ende der Arbeiter: Lohndumping und Globalisierung

Liebe Leserinnen und Leser!

Die neueste Ausgabe des Magazins der Deutschen Wirtschafts Nachrichten ist erschienen. Thema: Tag der Arbeit – warum es wenig Grund zum Jubeln für die Arbeiter gibt.

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Viele Werbekunden haben die DWN bereits als Medium entdeckt und haben uns geholfen, unseren Kurs zu halten. Die überwiegende Mehrzahl unserer Werbekunden ist hochzufrieden. Die DWN haben eine sehr gute Performance – weil unsere Leser mündig sind, und sich auch für die Inhalte der Werbung interessieren, wenn sie vom redaktionellen Inhalt streng getrennt ist.

Wir danken unseren Kunden und den Mediaagenturen für ihre großartige Unterstützung.

Lediglich eine große, vom Steuerzahler gerettete Bank ist der Meinung, dass Werbung nur geschaltet wird, wo man sich dem Willen der Bank fügt – auch in redaktioneller Sicht. Die Erfahrungen, die wir mit dieser Bank gemacht haben, sind ernüchternd: Sie zeigen, dass der Staat auch vor fiesen Methoden nicht zurückschreckt, wenn er am Geldtopf sitzt. Es ist jedoch nicht sein Geld: Es ist das Geld der Steuerzahler. Eine Werbekampagne wurde gestoppt – Knall auf Fall. Der Grund, wie uns die Agentur mitteilte: Kritische Berichterstattung. Danach wurde es kafkaesk: Niemand war zuständig. Niemand will es gewesen sein. Die Agentur, selbst unter Druck geraten, begann uns zu beflegeln. Der Staat als Zechpreller. Das Leben bringt immer wieder Überraschungen. Wir haben die Aussagen der Betroffenen dokumentiert, und werden sie bei Gelegenheit veröffentlichen – mit Klarnamen.

Dem Wunsch nach gekaufter Berichterstattung werden wir uns jedenfalls nicht beugen. Die DWN sind ausschließlich den Lesern verpflichtet. Wir haben einfach keine Lust auf Gefälligkeits-Nummern.

Das Print-Magazin, das sich bereits einer sehr erfreulichen Anzahl an Abonnenten erfreut, ist eine wichtige Ergänzung der DWN geworden. Mit einem Abo stärken Sie uns den Rücken und helfen uns, weiter unabhängig und kritisch zu berichten.

Wir danken an dieser Stelle ausdrücklich unseren Abonnenten. Sie sind ein echter Fördererkreis, der es uns ermöglicht, auch etwas aufwändigere Recherchen zu finanzieren. Die massive Desinformation, mit der die Regierungen in der Schuldenkrise operieren, erfordert erheblichen journalistischen Aufwand. Wir wollen diesen betreiben, weil wir keine Sprechblasen und keine Propaganda veröffentlichen.

Wir laden Sie daher ein: Bestellen Sie bitte hier das Magazin und und unterstützen Sie den unabhängigen Kurs der DWN!

Wir danken Ihnen für Ihre bisherige Unterstützung und Treue. Vor allem die Hinweise zu Themen in den Kommentaren sind für uns von unschätzbarem Wert. Bitte schicken Sie uns auch weiterhin viele Hinweise und Anregungen!

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