Volkswagen gerät auf US-Markt ins Hintertreffen

Der Verkäufe des Auto-Konzerns VW in den USA sind eingebrochen. Im April verkauften die Wolfsburger dort nur 30.000 Autos – acht Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Marktführer GM hingegen steigerte seinen Absatz.

Ihren XING-Kontakten zeigen
linkedin
abo-pic

Der US-Autobauer General Motors (GM) hat seine Vorherrschaft auf dem US-Automarkt im April verteidigt. Der Opel-Mutterkonzern steigerte den dortigen Absatz im vergangenen Monat um sieben Prozent auf rund 254.000 Stück, wie er am Donnerstag in Detroit bekanntgab.

Die Fiat-Tochter Chrysler schaffte sogar eine Steigerung von 14 Prozent auf 178.000, während bei Ford die Verkäufe um ein Prozent auf 211.000 fielen.

Noch stärker ging es für VW abwärts, hier sank der Absatz der Kernmarke in den USA um mehr als acht Prozent auf gut 30.000 Autos.

Die April-Zahlen des weltgrößten Autokonzerns Toyota standen zunächst noch aus.

*** Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung: Unsere Prinzipien: Kritische Distanz zu allen und klare Worte. Das gefällt natürlich vielen nicht: Der Bundesregierung, den EU-Behörden, den Netzwerken der Parteien, den Lobbyisten, Medien unter staatlicher Aufsicht, verschiedenen Agitatoren aus dem In- und Ausland. Diese Player behindern uns nach Kräften und attackieren unser Geschäftsmodell.

Daher bitten wir Sie, liebe Leserin und Leser, um Ihre Unterstützung: Sichern Sie die Existenz der DWN!

Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, erhalten Sie automatisch eine Nachricht und können dann das Abo auswählen, das am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Einen Überblick über die verfügbaren Abonnements bekommen Sie hier. ***


media-fastclick media-fastclick