Ausnahme-Zustand: Massive Feuergefechte in Mariupol

Nach Angaben der ukrainischen Regierung sollen am Freitag 20 pro-russsische Separatisten getötet worden sein. Separatisten hätten versucht, das Polizeipräsidium zu stürmen, teilte der Minister mit. In dem Gebäude kam es zu heftigen Feuergefechten.

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In der Hafenstadt Mariupol im Südosten der Ukraine herrschte am Freitag der Ausnahmenzustand. Bei Kämpfen zwischen ukrainischen Sicherheitskräften und prorussischen Separatisten sind nach Angaben von Innenminister Arsen Awakow rund 20 Aufständische getötet worden. Separatisten hätten versucht, das Polizeipräsidium zu stürmen, teilte der Minister mit.

Dabei habe es in dem Gebäude heftige Feuergefechte gegeben. Einige Separatisten seien geflüchtet und versuchten, in der Stadt Schutz zu finden. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine gemeldet, Polizisten hätten versucht, das von Separatisten besetzte Gebäude zurückzuerobern.

Die ukrainischen Sicherheitskräfte haben gepanzerte Fahrzeuge in die rund 500.000 Einwohner zählende Stadt gebracht.

 

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