Ausnahme-Zustand: Massive Feuergefechte in Mariupol

Nach Angaben der ukrainischen Regierung sollen am Freitag 20 pro-russsische Separatisten getötet worden sein. Separatisten hätten versucht, das Polizeipräsidium zu stürmen, teilte der Minister mit. In dem Gebäude kam es zu heftigen Feuergefechten.

Ihren XING-Kontakten zeigen
linkedin
abo-pic

In der Hafenstadt Mariupol im Südosten der Ukraine herrschte am Freitag der Ausnahmenzustand. Bei Kämpfen zwischen ukrainischen Sicherheitskräften und prorussischen Separatisten sind nach Angaben von Innenminister Arsen Awakow rund 20 Aufständische getötet worden. Separatisten hätten versucht, das Polizeipräsidium zu stürmen, teilte der Minister mit.

Dabei habe es in dem Gebäude heftige Feuergefechte gegeben. Einige Separatisten seien geflüchtet und versuchten, in der Stadt Schutz zu finden. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine gemeldet, Polizisten hätten versucht, das von Separatisten besetzte Gebäude zurückzuerobern.

Die ukrainischen Sicherheitskräfte haben gepanzerte Fahrzeuge in die rund 500.000 Einwohner zählende Stadt gebracht.

 

*** Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung. Daher bitten wir Sie, liebe Leserin und Leser, um Ihre Unterstützung! Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, erhalten Sie automatisch eine Nachricht und können dann das Abo auswählen, das am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Einen Überblick über die verfügbaren Abonnements bekommen Sie hier. ***

media-fastclick media-fastclick