Rätselhaftes EU-Plakat: Geheime Botschaft Merkels an Welt-Eliten?

Den DWN ist ein streng geheimes Video zugespielt worden, auf welchem Angela Merkel die Bedeutung einer mysteriösen EU-Werbung erklärt. Demnach geht es um nicht mehr und nicht weniger als die Weiterentwicklung der EU zur WU (Weltunion).

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Auf der FAZ fand sich diese rätselhafte Werbung der Bundesregierung zur EU-Wahl: Die DWN konnten entschlüsseln, was hinter der Botschaft wirklich steckt. (Screenshot: FAZ)

Auf der FAZ fand sich diese rätselhafte Werbung der Bundesregierung zur EU-Wahl: Die DWN konnten entschlüsseln, was hinter der Botschaft wirklich steckt. (Screenshot: FAZ)

Die Deutschen rätseln seit einigen Tagen über eine geheimnisvolle EU-Wahlwerbung: Die Bundesregierung ruft mit einem japanisch anmutenden Schriftzeichen zur EU-Wahl. Die Werbung wird, vom Steuerzahler finanziert, auf ausgewählten Medien einem eingeweihten Publikum präsentiert: So kommt die FAZ in den Genuss dieser kleinen staatlichen Unterstützung – was ihr angesichts des neuerlichen Millionenlochs (meedia; turi2 meldet sogar betriebsbedingte Kündigungen) in der Bilanz von Herzen gegönnt sei.

Doch was ist die Botschaft hinter der kryptischen Werbung?

Dem investigativen Reporterteam der DWN unter der Leitung von Christian Dietrich Grabbe ist es gelungen, in den Besitz eines geheimen Videos zu gelangen. In dem weltexklusiven Dokument erklärt Angela Merkel ihren begeisterten Parteifreunden, dass das Plakat eine Botschaft an die geheimen Eliten der Welt sei: Man strebe eine Weltwährungsunion an, in der sich auch die Chinesen an die Spielregeln der EU-Kommission halten müssten.

Das Ziel sei, die europäische Union (eU) in eine weltweite Union (wU) überzuführen. Daher haben die Grafiker des Bundespresseamts auch nicht selbst entworfen, sondern haben den Prozess als Schülerwettbewerb getarnt. Die Siegerin des Wettbewerbs, Verena Föcke von der Universität Osnabrück, hat – völlig ahnungslos – einen sehr geistreichen Entwurf vorgelegt: Unter der Überschrift „Nobody’s perfect“ gelang es ihr, ein heimliches „U“ zu formen. In Form einer gekrümmten Gurke soll das Symbol die Euro-Skeptiker in die Irre führen – und vom wahren Vorhaben Merkels ablenken, nämlich die Errichtung der Weltherrschaft nach dem Vorbild der Uckermark.

Die Vermutung, sie wolle ihren Plan unmittelbar nach der Wahl am Sonntag als UN-Generalsekretärin umsetzen, ließ Merkel indes am Mittwoch dementieren (mehr hier).

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