Ukraine-Krise: Russische Börse und Rubel stürzen ab

Die Krise in der Ost-Ukraine belastet die russische Wirtschaft. Die Börse in Moskau fiel am Dienstag um 1,3 Prozent zurück. Doch auch der Rubel stürzte ab. Anleger erwarten eine Verschärfung der Lage in der Ukraine und sind verunsichert.

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Das Ende der Waffenruhe in der Ukraine hat zu einer großen Verunsicherung an der Börse in Moskau geführt.

Der RTS-Index fiel am Dienstag um 1,3 Prozent zurück. Die Anleger sind verunsichert, was sich auf dem Devisenmarkt bemerkbar macht. Der Dollar steigt gegenüber Rubel um 0,8 Prozent. Ein Dollar kostet jetzt 34,32 Rubel, meldet Bloomberg.

Die Furcht der Anleger vor einer Verschärfung des Konflikts in der Ukraine könnte die Börse in Moskau weiter belasten. Eine weitere Talfahrt ist wahrscheinlich. Investoren könnten dann russische Aktien aus ihren Depots werfen. Der Eintritt dieses Szenarios rückt immer näher.

Denn der ukrainische Präsident Petro Poroschenko ist entschlossen, den Konflikt in der Ost-Ukraine mit militärischen Mitteln zu lösen (mehr hier)

Im März stürzte der Rubel auf ein Rekordtief: Dollar und Euro waren am 3. März waren mit 37 und 51,20 Rubel so teuer wie noch nie (mehr hier).kr

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