Nato greift in Ukraine ein: Kanada liefert Militär-Gerät gegen die Russen

Der kanadische Premier Stephen Harper hat die erste offizielle Nato-Mission in der Ukraine bekanntgegeben: Kanada werde eine Hercules-Transportmaschine in die Ukraine entsenden, um die Ukraine gegen die "Aggression" Russlands in der Ukraine zu unterstützen. Die Kanadier liefern zunächst nur militärisches Hilfsgerät und keine Waffen in die Ukraine.

Ihren XING-Kontakten zeigen
linkedin
abo-pic
Eine solche Transportmaschine vom Typ Hercules der kanadischen Luftwaffe befindet sich mit militärischem Hilfsgerät auf dem Weg in die Ukraine. (Foto: defenseindustrydaily)

Eine solche Transportmaschine vom Typ Hercules der kanadischen Luftwaffe befindet sich mit militärischem Hilfsgerät auf dem Weg in die Ukraine. (Foto: defenseindustrydaily)

Der kanadische Premier Stephen Harper teilte am Donnerstag mit, dass sein Land eine erste Lieferung von militärischem Gerät in die Ukraine auf den Weg bringen werde.

In einem Statement teilt Harper mit, dass Kanada die Sicherheit der Ukraine gegen die militärische „Aggression“ gewährleisten wollen. Es ist die erste direkte militärische Handlung der Nato in der Ukraine. Sie sei „Kanadas Antwort auf die russische Expansion und den Militär-Einsatz in der Ost-Ukraine“.

Der Premier kündigte an, dass noch am Donnerstag eine CC-130J Hercules vom kanadischen Luftwaffenstützpunkt Trenton in die Ukraine fliegen werde.

Die kanadische Lieferung werde „Helme, kugelsichere Westen, Gesichtsschutz, Erste-Hilfe-Material, Zelte und Schlafsäcke“ umfassen.

Kanada wollen mit seinem Engagement zur Verteidigung der Werte des Westens beitragen und helfen, die russischen Aggressionen und Provokationen zu beenden. Man wolle zur Erhaltung einer friedlichen Welt beitragen, sagte Harper.

*** Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung: Unsere Prinzipien: Kritische Distanz zu allen und klare Worte. Das gefällt natürlich vielen nicht: Der Bundesregierung, den EU-Behörden, den Netzwerken der Parteien, den Lobbyisten, Medien unter staatlicher Aufsicht, verschiedenen Agitatoren aus dem In- und Ausland. Diese Player behindern uns nach Kräften und attackieren unser Geschäftsmodell.

Daher bitten wir Sie, liebe Leserin und Leser, um Ihre Unterstützung: Sichern Sie die Existenz der DWN!

Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, erhalten Sie automatisch eine Nachricht und können dann das Abo auswählen, das am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Einen Überblick über die verfügbaren Abonnements bekommen Sie hier. ***


media-fastclick media-fastclick