Betrug gehört für Politik und Wirtschaft zum Geschäftsmodell

Das ungedeckte Papiergeld hat in aller Welt zu einem Verfall der Moral geführt. Der Betrug am Bürger und am Kunden gehört in einer globalen Politik und Wirtschaft zum Geschäftsmodell. Das kann nicht gutgehen - weil am Ende alle die Betrogenen sein werden.

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Im Interview mit den „Sons of Libertas“ erklärt Michael Maier, der Herausgeber der Deutschen Wirtschafts Nachrichten, warum das moderne Papiergeldsystem zwangsläufig zu einem globalen Verfall der Moral und damit zu einem System der Recht- und Gesetzlosigkeit führen muss. Die Vorstellung, der Staat sei ein gütiger alter Mann, der im Reichstag sitzt und nach bestem Wissen und Gewissen die Armen schützt und für Gerechtigkeit sorgt, sei eine Fiktion. Der demokratische Staat, der für Maier unzweifelhaft die beste aller Gesellschaftsformen ist, könne nur gerettet werden, wenn der Betrug als Teil des Geschäftsmodells für Parteien, Regierungen und Unternehmen von den Bürgern nicht mehr als unentrinnbares Schicksal hingenommen wird. Nur dann sei auch eine gerechte Verteilung der Güter der Welt möglich.

Ähnlich argumentiert übrigens der ehemalige Chefökonom der EZB, Jürgen Stark, mit dem die Sons of Libertas ein sehr interessantes Interview geführt haben.

Im Detail hat Maier seine Thesen in seinem neuen Bestseller beschrieben:

Das neue Buch von Michael Maier ist bereits die dritte Woche in Folge auf der Spiegel-Bestsellerliste.

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Michael Maier
Die Plünderung der Welt
Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen 288 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag 19,99 € (D), 20,60 € (A)
FinanzBuch Verlag, München 2014

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