Japaner erhalten Physik-Nobelpreis für LED-Leuchtdioden

Der diesjährige Physik-Nobelpreis geht an die japanischen Wissenschaftler Isamu Akasaki, Hiroshi Amano sowie den Amerikaner Shuji Nakamura. Die Auszeichnung erhalten sie für die Erforschung von umweltschonenden LED-Leuchtmitteln.

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Der Physik-Nobelpreis geht an die japanischen Wissenschaftler Isamu Akasaki und Hiroshi Amano sowie den japanischstämmigen Amerikaner Shuji Nakamura für die Entwicklung von LED-Leuchtdioden. Da weltweit ein Viertel der Elektrizität für Beleuchtung verbraucht werde, trügen die energiesparenden LED-Leuchtmittel zur Schonung der Rohstoffe bei, erklärte die Schwedische Akademie der Wissenschaften am Dienstag in Stockholm.

Akasaki forscht an der Meijo-Universität in Japan, sein Kollege Amano ist Professor an der Universität von Nagoya. Der in Japan geborene Nakamura forscht an der University of California in Santa Barbara. Der Preis ist mit acht Millionen Schwedischen Kronen dotiert, etwa 880.000 Euro.

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