Börse: Dax schließt 0,4 Prozent im Plus

Es gibt viel Hoffnung vor allem von US-Investoren, dass die EZB Staatsanleihen kaufen wird. Der Dow Jones daher mit neuem Allzeithoch, der Dax bleibt in Wartestellung - und der Euro fällt auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren.

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Die US-Börsen sind am Mittwoch kaum verändert gestartet. Etwas Sand ins Getriebe streuten Konjunkturdaten: Die US-Wirtschaft hat im November weniger Jobs geschaffen als erwartet. Die Zahl der neuen Stellen stieg um 208.000, wie der private Arbeitsvermittler ADP mitteilte. Ökonomen hatten mit 221.000 gerechnet. Die Anleger hielten sich einen Tag vor der Zinssitzung der Europäischen Zentralbank weitgehend zurück.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte gab in den ersten Minuten 0,1 Prozent auf 17.884 Punkte nach. Der breiter gefasste S&P-500 verlor 0,1 Prozent auf 2068 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verbesserte sich hingegen um 0,1 Prozent auf 4761 Punkte.

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