IWF einigt sich mit Ukraine auf Milliarden-Kredit

Der IWF hat sich mit der Ukraine über einen Kredit in Höhe von 17,5 Milliarden Dollar geeinigt. Mit weiteren Geldern aus der EU und einzelnen Ländern, könnte sich die Gesamtsumme der Kredite auf 40 Milliarden Dollar belaufen.

Ihren XING-Kontakten zeigen
linkedin
abo-pic

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat sich mit der Ukraine auf Finanzhilfen in Milliardenhöhe geeinigt. Man habe sich auf Arbeitsebene auf ein Programm über 17,5 Milliarden Dollar und eine Laufzeit von vier Jahren verständigt, sagte IWF-Chefin Christine Lagarde am Donnerstag.

Die Gremien des Fonds müssten dem allerdings noch zustimmen. Die Ukraine solle zudem Geld aus anderen Quellen bekommen – etwa von der EU und einzelnen Ländern. Insgesamt könne das Land mit Hilfen von rund 40 Milliarden Dollar rechnen. Die Regierung in Kiew sei bereit, umfassende Reformen umzusetzen, sagte Lagarde. Sie bezeichnete das Programm als ehrgeizig, aber realistisch.

Die Ukraine steht nach einem Jahr politischer Umbrüche und einem Krieg mit Rebellen im Osten des Landes am Rande der Staatspleite.

*** Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung: Unsere Prinzipien: Kritische Distanz zu allen und klare Worte. Das gefällt natürlich vielen nicht: Der Bundesregierung, den EU-Behörden, den Netzwerken der Parteien, den Lobbyisten, Medien unter staatlicher Aufsicht, verschiedenen Agitatoren aus dem In- und Ausland. Diese Player behindern uns nach Kräften und attackieren unser Geschäftsmodell.

Daher bitten wir Sie, liebe Leserin und Leser, um Ihre Unterstützung: Sichern Sie die Existenz der DWN!

Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, erhalten Sie automatisch eine Nachricht und können dann das Abo auswählen, das am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Einen Überblick über die verfügbaren Abonnements bekommen Sie hier. ***


media-fastclick media-fastclick