Der Vormarsch der Wearables bestimmt die Fitness-Messe

Digitale Leistungsmesser stehen bei der Fitnessmesse Fibo im Vordergrund. Besonderes Interesse gilt Fitness-Armbändern, die die Leistungen von Sportlern verfolgen. Selbst Unterwäsche kann bereits Gesundheitsdaten aufzeichnen.

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Fitnessbänder und Smartwatches, mit denen Sportler Leistung und Gesundheitsdaten im Blick behalten können, sind ein großes Thema: Die nach Veranstalterangaben weltweit größte Messe für Fitness, Wellness und Gesundheit (Fibo) hat in Köln begonnen. Mehr als 700 Aussteller stellen neue Trends bei Trainingsmethoden, Sportgeräten und Nahrungsergänzungsmitteln vor. Rund 110 000 Besucher werden von Donnerstag an bis zum Sonntag erwartet. In den ersten beiden Tagen hat die Fitness-Messe ihre Pforten nur für Fachbesucher geöffnet.

Vorgestellt auf der Messe werden Rudergeräte, die ein Wassergefühl simulieren. Noch nicht sehr bekannt sind bislang Anzüge, mit denen Sportler ein Ganzkörpertraining unter Reizstrom absolvieren können. Die Hersteller versprechen den Fitnessbegeisterten dadurch kräftigere Muskeln oder Gewichtsverlust. Andere Anbieter präsentieren Funktionsunterwäsche mit einem kabellosen elektronischen System, das die Muskelpartien beim Training am ganzen Körper stimuliert.

An anderen Ständen vermessen Computer mit Erkennungssystemen den menschlichen Körper, um so auf Defizite bei der Beweglichkeit oder Haltungsprobleme aufmerksam zu machen. Darüber hinaus stehen Gesundheitstherapien, funktionelle Trainingsmethoden oder elektrische Muskelstimulation im Interesse.

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