Schwarzes Meer: Vorfall zwischen US-Marine und Kampfjet aus Russland

Ein russischer Kampfjet hat ein US-Kriegsschiff im Schwarzen Meer umflogen. Das Schiff ist Teil des in Rumänien stationierten Schwarz-Meer-Bataillon der USA. Die Amerikaner stufen den Vorfall als „provokatives und aggressives Verhalten“ ein.

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Die US-Marine bezeichnet den Vorfall als ein „provokatives und aggressives Verhalten“ seitens der Russen. (Screenshot)

Die US-Marine bezeichnet den Vorfall als ein „provokatives und aggressives Verhalten“ seitens der Russen. (Screenshot)

Vergangene Woche ist es im Schwarzen Meer in internationalen Gewässern zu einem Zwischenfall zwischen dem US-Kriegsschiff USS Ross und einem russischen Kampfjet der Klasse Su-24 gekommen, berichtet das Militärportal Alert 5. Dazu hat die US-Marine ein Video veröffentlicht und stuft den Vorfall als ein „provokatives und aggressives Verhalten“ seitens der Russen ein.

Im vergangenen Jahr haben die USA die European Reassurance Initiative (ERI) angekündigt. Die Maßnahme kostet die USA gut eine Milliarde Dollar. Ein wesentlicher Bestandteil von ERI ist die Einsetzung einer „Black Sea Rotational Force“ (BSRF) der US-Marine. Dabei handelt es sich um ein 250 Soldaten starkes Bataillon mit Standort Rumänien. Die Einheit solle „im Fall der Fälle“ auf Krisen im Großraum Balkan – Schwarzmeer – Kaukasus reagieren können. In erster Linie solle es aber auch die Partnerschaft mit den örtlichen Streitkräften pflegen, so die Bundeswehr.

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