Damenmode-Händler CBR wagt den Börsengang

Der Damenmodehändler CBR wagt den Börsengang und will dafür Aktien im Wert von 200 Millionen Euro ausgeben. CBR erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 609 Millionen Euro.

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Der Damenmodehändler CBR will noch in diesem Jahr an die Börse. Die Ausgabe neuer Aktien im Wert von 200 Millionen Euro soll das Unternehmen mit seinen Marken Street One und Cecil für weiteres Wachstum rüsten, wie CBR Fashion am Dienstag in Celle mitteilte. Bei dem Börsengang will sich der bisherige Hauptgesellschafter, der Finanzinvestor EQT, von Anteilen trennen. Allerdings wolle EQT auch künftig eine „bedeutende Beteiligung“ an CBR halten, heißt es in der Mitteilung.

CBR erzielte im vergangenen Jahr gut 609 Millionen Euro Umsatz. Der um Sonderfaktoren bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Unternehmenswerte (bereinigtes Ebita) lag bei 105 Millionen Euro. Künftig will CBR im Online-Handel zulegen, aber auch die eigenen Läden ausbauen. Geplant sei die Eröffnung eines EU-weiten Onlineshops, um weitere Auslandsmärkte zu erschließen. CBR wurde 1980 gegründet und beschäftigt etwa 1000 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist in 19 europäischen Ländern vertreten.

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