Hohe Förderung in USA drückt Ölpreis

Am Mittwochmorgen fiel der Preis für die Nordseeöl-Sorte Brent um 1,2 Prozent auf 56,36 Dollar je Barrel. Anschließend stabilisierte sich der Preis auf 56,54 Dollar. US-Leichtöl der Sorte WTI verbilligte sich zeitweise um 1,6 Prozent auf 50,04 Dollar.

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Neuerliche Spekulationen auf eine Ölschwemme haben am Mittwoch die Preise für den Rohstoff belastet. (Grafik: ariva.de)

Neuerliche Spekulationen auf eine Ölschwemme haben am Mittwoch die Preise für den Rohstoff belastet. (Grafik: ariva.de)

Neuerliche Spekulationen auf eine Ölschwemme haben am Mittwoch die Preise für den Rohstoff belastet. Nordseeöl der Sorte Brent fiel um bis zu 1,2 Prozent auf 56,36 Dollar je Barrel (159 Liter). US-Leichtöl der Sorte WTI verbilligte sich zeitweise um 1,6 Prozent auf 50,04 Dollar. In den vergangenen vier Wochen gab WTI damit um knapp 19 Prozent nach, Brent büßte in dieser Zeit mehr als 13 Prozent ein.

Experten zufolge lastete ein erneuter Anstieg der US-Rohöllagerbestände auf den Preisen. Dem Branchenverband API zufolge vergrößerten sich die Rohölbestände in der vergangenen Woche um 2,3 Millionen Barrel. Von Reuters befragte Analysten hatten indes mit einem Rückgang gerechnet.

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