Heineken steigert Umsätze in Asien und USA

Heineken hat aufgrund gute Geschäfte in den USA und Asien im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 3,4 Prozent mehr verdient. Der Gewinn des Unternehmens stieg auf 1,55 Milliarden Euro.

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Heineken hat vor allem dank guter Geschäfte in Asien und einer starken Nachfrage nach seinen mexikanischen Bier-Marken in den USA überraschend viel verdient. Lediglich in der Region Afrika lief es für die weltweit drittgrößte Brauerei im ersten Halbjahr nicht rund. Insgesamt stieg der bereinigte operative Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,4 Prozent auf 1,55 Milliarden Euro, wie das niederländische Unternehmen am Montag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 1,53 Milliarden Euro gerechnet.

Heineken bekräftigte seine Prognose. Demnach rechnet der Brauer nicht damit, den Bier-Absatz in diesem Jahr so stark steigern zu können wie im WM-Jahr 2014. Im ersten Halbjahr war der Effekt bereits spürbar: In Europa verkaufte der dortige Marktführer weniger. Wachstum soll insgesamt vor allem das zweite Halbjahr bringen.

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