Boehringer Ingelheim: Mehr Umsatz dank schwachem Euro

Der gestiegene Umsatz des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim ist auf den schwachen Euro und einem guten Geschäft mit verschreibungsfreien Medikamenten zurückzuführen. Der Umsatz kletterte im ersten Halbjahr um 13 Prozent auf rund 7,4 Milliarden Euro.

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Der schwache Euro und ein starkes Geschäft mit Tiermedizin und verschreibungsfreien Medikamenten geben Boehringer Ingelheim Schwung. Der Umsatz kletterte im ersten Halbjahr um 13 Prozent auf rund 7,4 Milliarden Euro, wie Deutschlands zweitgrößter Pharmakonzern am Dienstag mitteilte. Bereinigt um Währungseffekte legte er um zwei Prozent zu. Für das Gesamtjahr präzisierte der Konzern seine Umsatzprognose. Die Unternehmensleitung rechnet nun mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum im unteren einstelligen Prozentbereich. Bislang war ein moderater Anstieg in Aussicht gestellt worden.

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