Nach Einigung: Griechische Staatsanleihen steigen deutlich

Nach der Einigung auf ein neues Hilfspaket sind griechische Staatsanleihe wieder stark gestiegen. Die Renditen jedoch fielen und der Zinssatz erreichte einen neuen Tiefstand. Für das Abkommen selbst seien noch einige Details zu klären, so Finanzminister Tsakalatos.

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Griechische Staatsanleihen sind am Dienstag nach Meldungen über eine Einigung auf ein neues Hilfspaket für das hoch verschuldete Euroland stark gestiegen. Im Gegenzug ging es mit den Renditen deutlich nach unten. Am späten Vormittag fiel die Rendite für Staatspapiere mit einer Laufzeit von zehn Jahren um 0,86 Prozentpunkte. Der Zinssatz erreichte bei 10,25 Prozent den tiefsten Stand seit Mai.

Athen hatte sich am Morgen mit Experten der internationalen Gläubiger nach griechischen Angaben auf ein Abkommen für das neue Hilfspaket geeinigt. Dies berichteten mehrere griechische Nachrichtensender unter Berufung auf Regierungskreise. «Es gibt noch ein, zwei Details», die geklärt werden müssten, sagte Finanzminister Euklid Tsakalotos nach dem Ende der Gespräche zu Journalisten.

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