Sparmaßnahme: US-Großbanken legen Daten zusammen

Die drei US-Banken JPMorgan, Goldman Sachs und Morgan Stanley wollen in einer Großinitiative die Sammlung und Verarbeitung von Kundendaten zusammenlegen. Dies soll Kosten für die Daten-Verarbeitung einsparen.

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Drei US-Großbanken wollen einer Zeitung zufolge durch die gemeinsame Sammlung und Verarbeitung von Daten Kosten sparen. Wie das Wall Street Journal am Mittwoch unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtete, steuern JPMorgan, Goldman Sachs und Morgan Stanley jeweils eine siebenstellige Summe zu der Initiative bei.

Diese trage gegenwärtig den Namen Securities Product Reference Data (SPReD) und dürfte in sechs bis zwölf Monaten in Betrieb gehen. Üblicherweise bereiteten die Banken Daten von kommerziellen Anbietern und öffentlich zugänglichen Quellen selbst auf, um sie in einem einheitlichen Format im ganzen Konzern zugänglich zu machen. Die Zusammenlegung dieser Prozesse werde die Einsparungen ermöglichen, berichtete die Zeitung.

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