PKK-Anhänger greifen Friedensmarsch in Köln an

Am Wochenende haben etwa 70 PKK-Anhänger in Köln einen Friedensmarsch, der gemeinsam von Türken und Kurden organisiert wurde, angegriffen. Zum Marsch hatten kurdische, türkische und deutsche Mütter aufgerufen.

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In Köln haben etwa 70 Anhänger der PKK einen Friedensmarsch mit Knüppeln und Eisenstangen angegriffen, der von kurdischen, türkischen und deutschen Müttern unter dem Motto „Frieden für die Türkei – Türken und Kurden gemeinsam Hand in Hand“ organisiert wurde, berichtet die Kölnische Rundschau. Der Vorfall ereignete sich am Samstag. Vier Demonstrations-Teilnehmer wurden verletzt. „Wir Türken und Kurden sind Brüder. Die PKK ist eine Terrororganisation und sollte nicht mit Kurden gleichgesetzt werden“, so einen Demonstrations-Teilnehmer.

Nach Informationen des Bundesministeriums des Innern stellt die PKK auch für Deutschland ein Sicherheitsrisiko dar. Sie sei die „schlagkräftigste ausländerextremistische Organisation in Deutschland“, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums. Die Behörden seien sich bewusst, dass die Lage jederzeit eskalieren könnte.

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