USA: Mindestens 13 Tote bei Amok-Lauf an einem College in Oregon

An einem College im US-Bundesstaat Oregon sind mindestens elf Menschen getötet worden. Der Amok-Schütze hatte das Feuer in einem Unterrichtsraum eröffnet. Er wurde von der Polizei erschossen.

Ihren XING-Kontakten zeigen
linkedin
abo-pic

Ein Amokläufer hat an einem College im US-Westküstenstaat Oregon mindestens 12 Menschen getötet und 20 weitere verletzt. Das meldet die Zeitung Oregonian. Polizeisprecher John Hanlin teilte mit, der Verdächtige sei bei einem Schusswechsel mit der Polizei ums Leben gekommen.

Der Schütze eröffnete ersten Berichten zufolge am Donnerstagvormittag (Ortszeit) das Feuer im Unterrichtsraum in einem der insgesamt 18 Gebäude auf dem Campus. Er bewegte sich dann durch weitere Räume, Retter entdeckten Schoufler zufolge in mehreren Unterrichtsräumen Tote und Verletzte. „Bitte halten Sie sich aus der Gegend fern“, teilte die Feuerwehr auf Twitter mit und warnte vor einem „aktiven Schützen“. Das College wurde abgeriegelt. Elf Menschen wurden nach Angaben der Feuerwehr ins Krankenhaus gebracht, mindestens zwei davon starben.

Am Umpqua Community College (UCC) in Roseburg sind mehr als 3000 Vollzeit- und 16.000 Teilzeit-Studenten eingeschrieben. Die Kleinstadt mit rund 22.000 Einwohnern liegt etwa 300 Kilometer südlich der Metropole Portland. Busse transportierten die Studenten zu einem Festplatz abseits vom Campus, nachdem sie Berichten zufolge von der Polizei durchsucht wurden.

Beobachter vermuteten wegen der vielen Todesopfer, dass der Schütze eine halbautomatische Waffe benutzte. CNN berichtete zudem, dass er seine Tat im Internet angekündigt haben könnte. Die unter anderem für Sprengstoff zuständige Bundespolizei ATF schickte Verstärkung aus Portland nach Roseburg.

*** Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung: Unsere Prinzipien: Kritische Distanz zu allen und klare Worte. Das gefällt natürlich vielen nicht: Der Bundesregierung, den EU-Behörden, den Netzwerken der Parteien, den Lobbyisten, Medien unter staatlicher Aufsicht, verschiedenen Agitatoren aus dem In- und Ausland. Diese Player behindern uns nach Kräften und attackieren unser Geschäftsmodell.

Daher bitten wir Sie, liebe Leserin und Leser, um Ihre Unterstützung: Sichern Sie die Existenz der DWN!

Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, erhalten Sie automatisch eine Nachricht und können dann das Abo auswählen, das am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Einen Überblick über die verfügbaren Abonnements bekommen Sie hier. ***


media-fastclick media-fastclick