Bombendrohung gegen Verein für Flüchtlingshilfe

Gegen einen Verein in Mönchengladbach, der Flüchtlingen hilft, hat es am Dienstag eine Bombendrohung gegeben. Der Staatsschutz ermittelt.

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Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach ermittelt nach einer Bombendrohung gegen einen Verein, der Sachspenden für Bedürftige sammelt und ausgibt. Im Gebäude des „Volksvereins Mönchengladbach“ wurde am Dienstagvormittag in einer Tasche ein Zettel mit einer handschriftlichen Drohung im Zusammenhang mit Hilfeleistungen für Flüchtlinge gefunden, wie die Polizei in Mönchengladbach mitteilte. Laut Polizeibericht stand auf dem Zettel sinngemäß: „Hört auf, Flüchtlinge zu unterstützen. Deshalb ist in der Halle auch eine Bombe.“

Das Gebäude des Vereins wurde daraufhin evakuiert und abgesperrt. Die Räumlichkeiten wurden von vier Sprengstoffspürhunden durchsucht. An einem Karton schlugen die Hunde tatsächlich an – Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes konnten aber Entwarnung geben, nachdem der Karton geröntgt worden war. Einen Sprengsatz fanden die Ermittler bei der Durchsuchung nicht.

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