Pimco holt ehemalige Zentralbankchefs als Berater

Die Fondsgesellschaft Pimco holt die Ex-Chefs der Fed und der EZB, Ben Bernanke und Jean-Claude Trichet, an Bord. Zudem wird der ehemalige britische Premier Gordon Brown als Berater tätig.

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Die Fondsgesellschaft Pimco hat sich hochkarätige Unterstützung geholt: Die ehemaligen Chefs der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB), Ben Bernanke und Jean-Claude Trichet, sowie der ehemalige britische Premierminister Gordon Brown würden die Gesellschaft künftig beraten, teilte die Tochter des deutschen Versicherungskonzerns Allianz am Dienstag in London mit. Den Vorsitz des Gremiums habe Bernanke, teilte Pimco mit.

Außer Bernanke, Trichet und Brown wurde zudem der ehemalige Chef des Staatsfonds von Singapur (GIC), Ng Kok Song, in den Beraterkreis geholt. Der GIC ist einer der einflussreichsten Fonds der Welt.

Das neue Beratungsgremium sei ein „beispielloses Team von makroökonimschen Denkern“, die ihr Wissen in das Unternehmen einbringen würden, erklärte Dan Ivascyn, Investment-Chef bei Pimco.

Pimco (Pacific Investment Management Co) mit Sitz in Kalifornien ist eine der größten Fondsgesellschaften der Welt und verwaltet nach eigenen Angaben 1,5 Billionen Dollar Kundengelder.

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