VW muss 115.000 Autos in den USA zurückkaufen

Volkswagen muss in den USA im großen Stil manipulierte Fahrzeuge zurückkaufen. Die Umrüstung bei den anderen Fahrzeugen dürfte sehr teuer und langwierig werden.

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Volkswagen geht einem Bericht der SZ zufolge davon aus, in den USA nach den Abgas-Manipulationen rund 115.000 beziehungsweise ein Fünftel der betroffenen Autos zurückkaufen zu müssen. Die Besitzer würden entweder den Kaufpreis erstattet oder über einen Umtausch deutlich vergünstigt ein neues Fahrzeug gestellt bekommen, berichtet die Zeitung vorab aus ihrer Donnerstag-Ausgabe ohne Nennung von Quellen. Bei den übrigen Autos in den USA gehe man bei VW davon aus, dass größere Umrüstungen mit hohen Materialkosten und langen Werkstatt-Zeiten notwendig seien. Teile des sogenannten Abgas-Strangs müssten neu konstruiert und zugelassen werden.

Bei Volkswagen war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu dem Bericht erreichbar.

Die Zeitung berichtete zudem, dem Aufruf des Vorstands, sich zu melden, wenn man etwas über die Abgas-Manipulationen wisse, seien knapp 50 Mitarbeiter gefolgt. Darunter seien Sachbearbeiter, aber auch eine Abteilungsleiter, schrieb das Blatt unter Berufung auf einen Konzernsprecher. Die Mitarbeiter würden nun nach und nach befragt und die Erkenntnisse daraus ausgewertet

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